28.11.2022

Vergesst niemals den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 und seine Mörder!

Der Aufstand gegen die Fremdherrschaft, für Gerechtigkeit und die deutsche Einheit!

Im Juni des Jahres 1953 steigerte sich der Unmut der Deutschen im von Kommunisten besetzten Mitteldeutschland.

Das deutsche Vaterland war zum damaligen Zeitpunkt geteilt in die Besatzungsmacht Bundesrepublik Deutschland (BRD) und in die Deutsche Demokratische Republik (DDR), die Ostgebiete des Reiches waren besetzt von osteuropäischen Völkern wie Polen und Tschechen und sind es bis heute (Stand: 2022).

Nach der militärischen Niederlage des Großdeutschen Reiches gegen die west-alliierten und kommunistisch-bolschewistischen Kräfte war das größte Ziel der Siegermächte die Zerstörung der deutschen Einheit, der deutschen Schaffenskraft und unserer Identität.

Während in der Bundesrepublik Deutschland (im sogenannten „Westen“) unter dem Diktat der kapitalistischen Siegermächte sich ein egoistischer Ausbeutungsmarkt etablierte, war für Mitteldeutschland (den sogenannten „Osten“), die kommunistische Mangelwirtschaft vorgesehen!

Im Jahr 1952 beschloss die SED den planmäßigen Aufbau des Sozialismus. Gemeint war hierbei die rote Definition des Sozialismus mit dem Endziel des Kommunismus. Einer widernatürlichen und rein theoretischen Idee entsprungen des Wahns von Karl Marx und weiterentwickelt von historischen Akteuren wie Lenin, Stalin, Zedong, Trotzki, Guevara, Castro und vielen weiteren Unmenschen.

Alles sollte nach dem Vorbild der Sowjetunion geschehen. Den Deutschen im kommunistisch besetztem Mitteldeutschland war bewusst, dass dies nichts Gutes für das deutsche Volk bedeuteten würde. So manch ehemaliger Soldat erinnerte sich noch an die Erlebnisse im Osten, während des Präventivkriegs gegen die Sowjetunion. Dort sahen die Soldaten, die auf deutscher Seite fochten, was kommunistischer Wahnsinn anrichtet – Verarmung der Menschen, Zerstörung der Natur, Verödung der Städte. Mit Freiheit, Souveränität, Gerechtigkeit, Weiterentwicklung und Kultur hatte und hat Kommunismus nichts zu tun!

Um das Ziel der SED und der Sowjetunion umzusetzen, beraubte man in der Folge des Beschlusses vom Jahr 1952 an das deutsche Volk. Die bisherigen Landtage und Landesregierungen wurden aufgelöst, an ihre Stelle traten 14 Bezirke. Diese dienten ausnahmslos der SED Machtzentrale in Berlin. Die zentralisierte Herrschaft der roten DDR wurde somit zementiert.

Im Herbst des Jahres 1952 begann man mit einer Kampagne, in dessen Folge Einzel- und Großhändler, Hotelbesitzer, Gaststättenführer und Speditionsunternehmer enteignet wurden. Auch der Bauernstand sollte in kommunistische Hände fallen, dafür lockte man die Bauern mit wirtschaftlichen Vergünstigungen. Als sich jedoch zeigte, dass nicht alle Bauern sich den Kommunisten anbiedern wollten, begann der soziale Krieg gegen das unbeugsame deutsche Bauerntum. Die SED beschloss im Frühjahr 1953 eine Verordnung, die es erlaubte, Bauern, die gegen die sogenannte „ordnungsgemäße Bewirtschaftung“ verstießen, die weitere Bewirtschaftung des Grundbesitzes zu untersagen.

Der Kommunismus als solches war und ist atheistisch/gottesfeindlich, Mitteldeutschland war im Jahr 1953 jedoch noch stark christlich orientiert. Über 90 Prozent gaben im Jahr 1950 an, dass sie sich religiös gebunden fühlten. Die SED hatte im Jahr 1953 keinen Einfluss auf die Institutionen der Kirche, daher führten die Kommunisten auch hier einen erbitterten Kampf. Sie sahen in dem losen Zusammenschluss „Junge Gemeinde“ einen gefährlichen Feind ihrer schrecklichen Ideologie. Daher begann auch hier ein gesellschaftlicher Krieg gegen die Anhänger der Kirche samt Verfolgung und Schauprozessen.

Der endgültige Katalysator des Aufstands war aber wohl die im Mai 1953 von der SED beschlossenen Erhöhungen der Arbeitsnormen. Für den deutschen Arbeiter bedeutet dies, dass er mehr arbeiten musste, ohne dafür eine bessere Vergütung oder einen höheren Lebensstandard zu erhalten. Die DDR und ihr roter Sozialismus konzentrierten sich nicht eine Sekunde auf die Belange des deutschen Volkes. Sie konzentrierten sich ausschließlich darauf, den Willen einer Fremdmacht umzusetzen.

Am 17. Juni schließlich erreichte der Spannungsbogen seinen Höhepunkt und mündete in einem Volksaufstand, begonnen und vorangetrieben von dem deutschen Arbeiter!

Gefordert wurde die deutsche Einheit, freie Wahlen und damit die Zerschlagung des roten Terrors. Der Aufbau des Sozialismus sollte vollständig rückgängig gemacht werden.

Die Kommunisten zeigten nun ihre wahre und hässliche Fratze. Der Aufstand wurde unter zur Zuhilfenahme des roten Militärs brutal niedergeschlagen. Mehr als 700 Orte in Mitteldeutschland rebellierten gegen die Roten. Die Verbrecher der SED zogen ihre Befehlsgeber zurate und die Aufstände wurden mithilfe von sowjetischen Truppen samt Panzern niedergeschossen und plattgewalzt.

Wie viele Tote diese grausame Niederschlagung des Volksaufstands in Folge dessen die rote Diktatur für lange Zeit etablierte wurde, forderte, ist nicht ganz klar. Offizielle Zahlen sprechen von 50 – 60 Toten. Die Dunkelziffer dürfte leider höher liegen!

Daher unsere Mahnung an alle Deutschen: “Vergesst niemals den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 und seine Mörder!”

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